Über mich

 

Susanne Schild

Als Kind habe ich lieber Diktate geschrieben als Aufsätze.

Aber genau genommen war bei den Aufsätzen nur der Anfang unangenehm.

War ich erst einmal drin im Schreibfluss, dann hat es Spass gemacht.

Später habe ich für die Schülerzeitung geschrieben und ein Zeitungspraktikum gemacht.

Abgesehen von ein paar Tourenberichten für den SAC ist das Schreiben aus meinem Blickfeld verschwunden.

Bis zum Frühling 2018.

Da stolperte ich über ein Thema, das mir so unter den Nägeln brannte, dass ich wieder mit dem Schreiben begann. Für den Mamablog verfasste ich den Text Introvertierte werden unterschätzt und für Pro Juventute Warum stille Kinder oft missverstanden werden.

Aufgrund meiner Impulse interessierten sich auch der Beobachter, Bildung Schweiz, Wir Eltern und das Elternmagazin Fritz & Fränzi fürs Thema Introversion. 

Mehr über meine Motivation könnt Ihr im Interview mit Reto Sollberger nachlesen.

Die Auseinandersetzung mit dem Thema “Introversion” führte dazu, dass ich auf einer tieferen Ebene mit Kollegen und Freundinnen ins Gespräch kam. So bekam ich Inspirationen für weitere Themen, wie zum Beispiel Hochsensibilität, Depressionen, Dyspraxie, Suizid, die Kunst des Zuhörens, Mobbing, Prokrastination, autonome Kinder, Gaslighting und ein häufiges Phänomen in unserem Berufsalltag.

Viel Spass beim Lesen und bleibt gesund und zuversichtlich.

Susanne Schild

 

Vielen Dank an meinen ehemaligen Teamkollegen Roger Kleger  für das Schnappschuss-Portrait.